Pädagogische Arbeit in unserer Einrichtung

Zum Bildungsauftrag

 

Im Vordergrund unserer Bildungsbemühungen steht die Vermittlung grundlegender Kompetenzen sowie die Entwicklung und Stärkung persönlicher Ressourcen, die das Kind motivieren ein Leben lang zu lernen.

 

In unserer Einrichtung arbeiten wir nach den:

 

Grundsätzen elementarer Bildung in den Einrichtungen des Landes Brandenburg.

 

Kinder nutzen alle die ihnen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, um sich aktiv ein Bild von der Welt zu machen. Was sie dabei erfahren und lernen hängt davon ab, welche Bildungsmöglichkeiten ihnen ihre Umwelt bietet.

Die folgenden Grundsätze bestimmen thematisch gegliederte Bildungsbereiche und geben der Bildungsarbeit in der Kindertagesstätte einen Rahmen. Die Bildungsbereiche sind nicht einzeln zu sehen, sie überschneiden sich und sind komplex im gesamten Alltag zu betrachten.

 

Die Grundsätze der elementaren Bildung

 

I. Körper, Bewegung und Gesundheit

 

Eine wesentliche Voraussetzung für die intellektuelle, soziale und sprachliche Entwicklung der Kinder ist die Entwicklung der Motorik.

Ausgehend von der gesundheitlichen Bedeutung von Bewegung und davon, dass sie eine grundlegende Form des Denkens ist, erhalten unsere Kinder die Gelegenheit:

 

Umsetzung in der Praxis:

 

II. Sprache, Kommunikation und Schriftkultur

 

Die Kinder lernen im sprachlichen Umgang miteinander und mit Erwachsenen zu reden, sich mitzuteilen, eigene Befindlichkeiten zu äußern, zuzuhören und nachzufragen. Dadurch nehmen Kinder am gesellschaftlichen Leben teil, gestalten und verändern ihren Alltag aktiv mit.

Dem Bedürfnis, vielfältige Erfahrungen mit Buchstaben und Zahlen zu machen, kommen wir mit entsprechendem Material- und Raumangebot entgegen. Wir wissen, dass Kinder sich interessiert an Schrift und Zahl zeigen, lange bevor sie selbst lesen, schreiben und rechnen können.

 

Umsetzung in der Praxis:

 

III. Musik

 

Musikalisches Empfinden gehört zu den Grundkompetenzen des Menschen und bereits Säuglinge verfügen über ein erstaunliches Differenzierungsvermögen. Das wichtigste Instrument in der musikalischen Praxis ist die Stimme. Musik hat einen positiven Einfluss auf die geistige, seelische und emotionale Entwicklung von Kindern und wird von diesen aufgegriffen und eigenständig genutzt.

Im Alltag der meisten Kinder hat Musik einen hohen Stellenwert. Es ist ein enger Zusammenhang von Musik, Bewegung, Koordination, Tanz und sozialer Aktivität festzustellen.

 

Umsetzung in der Praxis:

 

 

IV. Darstellen und Gestalten

 

Wie die anderen Bildungsbereiche ist auch dieser Bildungsbereich nicht von den anderen zu trennen. Darstellen und Gestalten gehören zu den Grundbedürfnissen der Menschen. Kreative Tätigkeiten der Kinder sind eng mit dem Verstehen der Welt verbunden. Um Erlebnisse verarbeiten zu können, greifen Kinder zu den unterschiedlichsten Mitteln und Materialien. Im Spiel mit den verschiedenen Materialien setzen sich die Kinder aktiv mit Ihrer Umwelt auseinander.

 

Wir werten das bildnerische Gestalten der Kinder nicht. Die Arbeiten der Kinder werden nicht korrigieren, sondern geschätzt. Mit Anregungen fördern und fordern wir die Fantasie der Kinder.

 

Umsetzung in der Praxis:

 

 

V. Mathematik und Naturwissenschaft

 

Ausgangspunkt für die Entwicklung der mathematischen und naturwissenschaftlichen Kompetenz ist die Neugier der Kinder. Die Kinder treffen überall in ihrer Umwelt auf Zahlen, Mengen und naturwissenschaftliche Phänomene. Sie interessieren sich dafür und möchten sich auf ihre Art und Weise damit auseinandersetzen.

 

Wir antworten nicht vorschnell auf Forschungsfragen der Kinder, sondern regen sie dazu an, selbst nach Lösungen zu suchen.

 

Entsprechende Angebote daraus abzuleiten ist ein Schwerpunkt unserer Arbeit.

 

Umsetzung in der Praxis:

 

 

VI. Soziales Leben

 

Im Zusammensein mit anderen Kindern erkennt das einzelne Kind Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen sich und den anderen. Es lernt andere anzuerkennen und wird selbst anerkannt. Wir akzeptieren den Eigensinn der einzelnen Kinder und diskutieren über Grenzen und Regeln zugunsten des Gemeinsinns. Dabei unterstützen wir die Kinder darin, ihre eigenen Wünsche, Interessen, Bedürfnisse und Gefühle auszuleben, sie aber auch für die Wünsche, Interessen, Bedürfnisse und Gefühle anderer Kinder zu sensibilisieren.

 

Umsetzung in der Praxis: